Aktuelle Projekte

2014/2015

2015. Wir sind in Europa.

Einige Personen spielen vor Ihren Augen: Ihr Dasein entsteht aus einer Requisite, welche sie in Erscheinung treten lässt und ihnen während ihres Aufenthaltes auf der Bühne einen Rahmen gibt. Sie alle haben ihre Unzufriedenheit gemeinsam.  Sie sind unzufrieden - entweder oberflächlich oder tief in ihrem Inneren – in ihrer Familie, bei der Arbeit, ohne die Arbeit, unzufrieden mit ihrer Ernährung, ihrer Stadt, dem Land, mit dem, was sie sind oder nicht sind…

 

In kurzen Szenen, die mal ernst und mal lustig sind, werden Sie sehen, wie sehr diese Unzufriedenheit sie antreibt und sie dann, ganz plötzlich, ausbremst oder sie blockiert wie eine Drehtür!

 

2015. Wir sind in Europa. Zweiter Teil.

 

Zehn andere Personen. Die hingegen Immigranten sind.

Durch das Treffen der Unzufriedenen mit den Immigranten werden die Karten neu gemischt.

 

Wir freuen uns, Sie bei unseren Aufführungen, die sinnstiftend für die Arbeit in diesem Schuljahr sein werden, begrüßen zu dürfen.

 

Die Schülerinnen und Schüler des GK Darstellendes Spiel und M-C Cerisier-Struk

Reserver

 

Der Grundkurstheater der 12. Klasse und Frau Renault führen die Orestie nach Aischylos vor.

Die Orestie ist die einzige erhaltene antike griechische Trilogie und behandelt das Ende des Fluchs, unter dem das Haus Atreus steht. Atreus Sohn, Agamemnon, kommt als Sieger von Troja nach Argos zurück und wird von seiner Frau Klytaimnestra mit Hilfe ihres Liebhabers ermordet. Ihr Sohn Orestes kommt nach Hause, um seinen Vater zu rächen… Dieses letzte Werk von Aischylos ist voll unvorhergesehener Ereignisse und wechselnder Entwicklungen. Diese überraschen uns  heute noch ebenso wie damals das griechische Publikum. Das Theaterstück ist für jeden Zuschauer geeignet. Am Eingang der Aula wird eine kleine Ausstellung gezeigt, die die wichtigsten Momente des Trojanischen Krieges bis zu Agamemnons Rückkehr schildert.

 

Am 25., 26. , 27 März, 19.30 in der Aula des Französischen Gymnasiums.

 

Eintritt : 3/5 Euros

Reservierungen unter mrenault@fg-berlin.eu

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2013/2014

Dieses Jahr führt die Theater-AG der 11. Klassen ein Schauspiel in zwei Teilen auf.

Auf der grossen Strasse, eine dramatische Szene in einem Akt von Anton Tschechow, bildet den ersten Teil. Die Handlung spielt in Russland in einer Schenke an der Großen Straße. Dort sind Landstreicher und Pilger eingekehrt, um sich aufzuwärmen und zu übernachten. Unter ihnen gibt es einen alten kranken Pilger, an dessen Bett zwei Frauen wachen. An einer anderen Ecke  der Schenke sitzt der Handwerker Fedja, der glaubt, er wird sterben.  Und am Tresen bittet einer immer wieder um Alkohol. Ein Besucher erkennt ihn und erzählt die Geschichte seines früheren Lebens.  Ein unheimlicher Landstreicher gerät ins Grübbeln. Der Gastwirt auch…

Nach dem Drama kommt man im zweiten Teil zur Komödie mit drei Sketchen. Dafür haben wir uns bei Ribes, Strindberg, Jaoui/ Bacri bedient …  Die Theke bleibt, aber die Stimmung wird leichter. Jetzt stehen dort andere Leute, manche skurril, andere gelassen oder plötzlich nervös. So kommt man langsam in  eine ganz andere Welt, in der sich die bunte, etwas snobistische Gesellschaft unerwartet verändert.

Lasst euch überraschen vor der Vielfältigkeit der Genres!

Regie: Marie Renault

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Avec Reihanna Bartout, Léo Dickgreber, Clémence Guigue, Jeanne Jousset, Miriam Koumou-Okandze, Raphaël Lafargue, Victor Lortie, Gaëlle Marquet, Prince Mulungi, Estrella Neira-Becerra, Olivia Starke, Lena Suard, Maya Tischler, Sonja Wellnitz.
Mise en scène : Sandrine Bourrain
Eclairages : Nicolas Geffroy, Samuel Jung, Laura Palige, Léon Ryrko, Valentin Wey avec les précieux conseils de Sylvain Faye et Vincent Lemoine
Costumes et accessoires : Clémence Présent
Flyers et affiche : Roberta Faccioli et Ludovic Quintard

Reservierung

Die Theater-AG der 10. Klassen zeigt Ihnen dieses Jahr eine Aufführung in zwei Teilen:

Bei „Matches-Matches-Matches“ werden Sie die Gelegenheit haben, einer unerhörten sportlichen Veranstaltung beizuwohnen, bei der  die Bälle -groß und klein- lediglich nur die unsichtbaren Träger einer wilden  Suche sind, ohne wirkliches Ziel, ohne Gegenstand, ohne Trophäe, etwas skurril und höhnisch.

„Pique-Nique“ bildet den zweiten Teil. Eine Familie, die sonntags immer  zu „picknicken “ pflegt,  wird zur Schlagzeile der örtlichen Zeitung. Wer ist daran schuld? Raphael, der italienische Korrespondent von  Jacques, einem Schönling, der durch seine rabiate Ehrlichkeit allen die Stimmung versaut, oder Bettina, die Kämpferin, die vom guten Anstand wenig hält, der zu gutmütige Papa, die launische Mama, Tatou, der sich daran die Finger verbrennt,  Laure, die schöne Worte hören möchte, Badiou, der verängstigte Herr von Boogie, dem Hund, der sich mit den Obdachlosen des Parks  herumtummelt, den so genannten  Paulo, Singapour- (armer Singapour!), der Mona Lisa....

Für den Zeitungspraktikanten, der  diesen Vorfall zu einem Artikel in seinem Computer verwandeln  muss, nimmt die Antwort die Form eines Traums an, in dem  die Doors ihm die Antwort als Song zuflüstern: „You look at me, I look at you“. Sein Praktikumsbetreuer, der froh ist, diese lästige Arbeit losgeworden zu sein, kann sich wieder seiner Lieblingsbeschäftigung widmen: dem Fußballspiel, noch dem  Fußballspiel, immer nur dem Fußballspiel.
                              M-C Cerisier-Struk

Dauer der Aufführung: 1St. 20 Min.
Den 19/20/21 Februar um 19.30
Aula des Französisches Gymnasiums
Preis: 2,50 € für die Schüler; 4 € für die Erwachsenen.

Reserver

 

2012/2013

Die Theatergruppe der 10. Klasse führt den  Sommernachtstraum  von Shakespeare an den 14., 15. und 16. Mai  2013, um 19. 30 in der Aula des Französischen Gymnasiums auf.
(Inszenierung : Marie Renault)
In Athen steht eine wichtige Hochzeit kurz bevor, es sind noch vier Tagen bis zur grossen Feier. Anlässig der Feierlichkeiten  versuchen Handwerker aus der Vororte ein Theaterstück zu inszenieren. Werden Sie ausgewählt, um ihr Stück bei der Hochzeitsfeier vor dem fürstlichen Brautpaar aufzuführen ? Bald kommt der Sommer und die Wälder sind endlich grün geworden, nach dem ewigen Winter, der die Reihenfolge der Jahreszeiten durcheinander gebracht hat. Wer weiss aber was für ein heimliches Leben in diesen Wäldern spielt, wo unglückliche Pärchen und Laierdarsteller fantasievollern Geistern unwissentlich begegnen ?
Wurde alles nur geträumt, und ob das Theater überhaupt ein Traum der Realität sei ?
Reservierung

In einer Kleinstadt im Ost-Frankreich, anfangs der sechsziger Jahre, Mathilde Serpenoise kehrt zu dem Familienhaus, das sie 15 Jahre früher verlassen hat zurück.  Mit ihren Kinder und Koffer kommt sie aus Algerien zurück und  wird mit Gewalt von ihrem Bruder empfangen. Er wirft sie vor, den Krieg zu entfliehen und auf die Erbschaft Anspruch zu haben. So kommen die alten Geschichten wieder raus und alte Rechnungen wieder beglichen…..

 

Mit

Reihanna Bartout, Léo Dickgreber, Ella  Eßlinger, Clémence Guigue, Miriam Koumou-Okandze, Raphaël Lafargue, Victor Lortie, Gaëlle Marquet, Prince Mulungi, Jeanne Seyrling, Olivia Starke, Maya Tischler, Sonja Wellnitz

 

Licht : Nicolas Geffroy, Laura Palige, Leon Ryrko, Valentin Wey

Avec les conseils avertis de Sylvain Faye

 

Musik : Signal sur bruit, Baignoire

 

Kostüm und Requisit : Mona Schäfer

 

Inszenierung: Sandrine Bourrain

Ein anonymes Leben in einem großen Unternehmen; alle Mitarbeiter sind erforderlich, damit alles funktionieren kann - oder nicht?

RESERVIERUNG

2011/2012

Die Stadt ohne Schlaf,  nach Jean Tardieu.

 

Theater AG 8. und 9. Klasse, Marie Renault.

 In einer modernen Stadt herrscht ein Tyrann, der den Einwohnern den Schlaf verbietet, damit die Stadt Tag und Nacht beleuchtet bleibt. Dadurch liefert er sie den Alpträumen aus, womit er nicht gerechnet hatte. Mario, der wie Orpheus seine Geliebte retten möchte, rettet auch  die ganze Stadt durch die Kraft der Worten.

Aufführungen am 5., 6. und 7. Juni 2012, jeweils um 19.30 in der Aula des Französischen Gymnasiums, Derfflingerstr. 7-9, 10785 Berlin/Tiergarten

Eintritt : 3/5 Euro.

BACCALAUREAT – 14 Schüler aus dem Abiturjahrgang des Französischen Gymnasiums in Berlin spielen in dieser Aufführung 14 Schüler einer Abschlussklasse. Sie könnten ihre Doppelgägner sein, werden sie doch ebenfalls am Ende des Jahres ihr Abitur ablegen. Der Raum und die Zeit, in denen sich die Figuren bewegen, finden ihre Entsprechung im Raum und der Zeit der Schauspieler. Sie tragen die gleichen Vornamen: Ziad, Amine, Victor, Dominique, Frederike, Hélène, Daria, Fanny, Victoria, Kevin, Luc, Benoît, Gustave, Carla. Ja und ? Mit all dem, was man vom Theater kennt, wird der Abstand zur Wirklichkeit gebrochen werden : Verdichtung, Experimentieren, Veräußerlichung, Stilisierung, Übertreibung, Dramatisierung, Übereifer, Zuspitzungen, Klarstellungen, Zusammenbrüche und Anweisungen. Im vorliegenden Fall eine minimale Vertiefung, wie die weiße Linie, als ob
eine Linie mit einem Stab auf dem Boden gezogen wurde. Sie umreißt die Grenzen einer Stadt oder den geheiligten Raum des Tempels.
BACCALAUREAT : Das sind anderthalb Stunden Theater, mit denen die Gefühle und die Gefahren aus einem ganzen Prüfungsjahr zum Ausdruck gebracht werden – einem Jahr, in dem die Fluchtlinie schneller läuft und viel weiter reicht, als alle es jemals gedacht hätten.
Die Theater-AG des Abschlussjahrgangs freut sich schon jetzt darauf, Sie in der Aula des FG zu empfangen. Ort : Derfflinger Straße 7, 10585 Berlin-Tiergarten. Zeit : 27., 28. und 30. März2012 (Dienstag, Mittwoch und Freitag)um 19 Uhr 30. Anlass und Titel derAufführung : BACCALAUREAT
M-C Cerisier-Struk

Reserver

 

SOIRÉE THÉÂTRE AU FG
GK 11. Kl. /Premières

27, 28 et 29 février, 18.30h

Deux pièces – deux armes – deux meurtres ?

DOUZE JURÉS EN COLÈRE (d’après R. Rose)
 
"petite pause"
 
HUIT FEMMES (d’après R. Thomas)

Derfflingerstr. 7, 10785 Berlin – Réservation

2010/2011

Meine Damen und Herren am gleis ... das Stichwort ist bekannt : so lautet das Stück, das von der Schülertheater-AG unter der Leitung von Frau Renault, geschrieben, erarbeitet und inszeniert wurde. Ein fantasievolles Stück, das unseren Klassikern neues Leben einhaucht.

In einem Bahnhof kann alles passieren. Leute kommen und gehen, begegnen sich, ignorieren sich, beobachten einander. Manche träumen von weiten Räumen, andere entfliehen einer schmerzhaften Vergangenheit. Wenn der Verkehr zusammenbricht, ist es vorbei mit der schönen Lebendigkeit. Was kann man tun, ausser warten und die Nebenleute auf gut Glück kennenlernen ?

Aufführungen am 30. und 31. Mai jeweils um 19.30 und am 1. Juni um 18.30 in der Aula des Französischen Gymnasiums, Derfflingerstr. 7-9, 10785 Berlin/Tiergarten
Eintritt : 3/5 Euro.

LE REPORTERRE ( in Saviano veritas) Die Aufführung des im Theater-Workshop der 11. Klassen entwickelten Stücks, unter der Leitung von Marie-Christine Cerisier-Struk, wurde als Hommage an den Journalisten Roberto Saviano konzipiert. Das Stück verdankt seinem 2005 veröffentlichten Werk Gomorrha sehr viel und nimmt einige herausragende Stellen auf oder führt sie weiter. Uns war es wichtig, die Intensität der Bindung des neapolitanischen Schriftstellers zu einem Land, das von der Camorra in Beschlag genommen wurde, spürbar zu machen, zu einem Land, auf dem die Prekarität und die Gewalt zu immer ungerechteren und zerstörerischeren Profiten führen. Wenn Ihnen unsere vorigen Theateraufführungen Deux petites pièces sur la grand' crise und DJ 2010 gefallen haben, bleiben Sie uns treu und kommen Sie zur jetzigen Aufführung! LE REPORTERRE, am 25., 26. und 27. Mai jeweils um 19:30 in der Aula des Französischen Gymnasiums, Derfflinger Straße 7. Dauer der Vorstellung: 90 Minuten mit einer Pause.
Reservierung

am 12. , 13. und 14. April um 19.30 Uhr

 

Eine Partie mit Samuel Beckett spielen

 

Atelier – Jeunes  DS 4. Semester – Inszenierung Sandrine Bourrain

Eine Partie mit S. Beckett spielen

Samuel Barclay Beckett (* 13. April 1906 in Dublin; † 22. Dezember 1989 in Paris) war ein irischer Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und wurde 1969 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.Er ist der Autor von Romanen wie Molloy und Malone meurt und kurzen Prosastücken, doch sein Name bleibt vor allem verbunden mit dem Absurden Theater, für das sein bekanntestes Werk En attendant Godot (Warten auf Godot)(1952)steht. Sein Werk ist düster und minimalistisch, was im Allgemeinen als Ausdruck eines tiefen Pessimismus angesichts des menschlichen Schicksals verstanden wird. Diesem Pessimismus den bei ihm allgegenwärtigen Humor gegenüberzustellen, würde keinen Sinn ergeben. Beide sollten vielmehr als einer im Dienst des anderen stehend verstanden werden, für Kenner vor einem düsteren Hintergrund überaus unterhaltsam. Im Laufe der Zeit behandelt er diese Themen in einem zunehmend lapidaren Stil, wobei die Sprache immer konziser und trockener wird. 1969 erhielt er den Nobelpreis für Literatur, blieb der Überreichungszeremonie jedoch fern. Er wurde dabei für sein Werk ausgezeichnet, das durch eine Erneuerung der Formen des Romans und des Theaters seinen Höhepunkt in der Absetzung des modernen Menschen erreicht.

Eine Partie mit Samuel Beckett spielen ... ..dazu treten auf: Vladimir und  Estragon, zwei herumirrende Clochards, die auf einen gewissen Godot warten und dabei plötzlich dem Dresseur Pozzo und seinem Helfershelfer Lucky (Warten auf Godot) gegenüberstehen, wobei dieser oben auf einer Leiter stehend die lächelnde Winnie und den gelassenen Willie (Glückliche Tage) unterhält, während Hamm, der blinde und unbewegliche, Clov auf die Palme bringt, unter den verärgerten Blicken von Nell und Negg (Endspiel).Als Zeuge bleibt Krapp, der sich an die ganze Komödie erinnert (Das letzte Band). Das Stück versucht das Unmögliche: die Begegnung dieser 11 Personen aus den 4 Hauptwerken von Samuel Beckett.

Lycée Français de Berlin , Derfflingerstr. 7-9, 10785 Berlin/Tiergarten – 3/5 euros

Reservierung 

Auf das Bild klicken, um mehr zu erfahren.

2009/2010

Die Weibervolksversammlung,  eine Bearbeitung des Theaterstückes von  Aristophanes mit dem Theater-Werkstatt der 9. und 7.Klassen.
Premiere am 6. Juni, 16.30, weitere Vorstellungen am 7. und am 8. Juni jeweils um 19.30.

Der Neustart

 

Text und Inszenierung des Theaterkurses der 11. Klassen des Französischen Gymnasiums Berlin

 

Bei Royal Kub wird entlassen, der Firmensitz ins Ausland verlegt, die Produktionsstätten stehen leer. Doch die Arbeiter wollen das nicht mit sich machen lassen und ringen um Ideen, wie sie ihre Arbeitsplätze doch noch retten können. Denn Royal Kub ist ihr Leben und außerdem herrscht die Wirtschaftskrise, definitiv also nicht der Moment, sich dem Arbeitsmarkt auszuliefern. Die Preise steigen, doch dann gelingt es ihnen mit ein bisschen Talent und Mut, das System auf den Kopf zu stellen und sich auf ihre Weise den kleinen Supermarkt an der Ecke zu eigen zu machen.

 

Wenn die Vorstellungskraft jene Macht zurückerobert, welche die Wirtschaft zuvor monopolisiert hatte, erträgt man die Krise nicht mehr einfach, im Gegenteil: Man ergreift die Gelegenheit, um die Dinge wieder selbstbestimmt in die eigenen Hände zu nehmen.

 

Die Theatergruppe besteht aus 15 französischsprachigen Schülerinnen und Schülern der 11. Klassen, die bereits das zweite Jahr gemeinsam mit Sandrine Bourrain arbeiten. Die zahlreichen Fabrikschließungen in West-Europa sowie die Protestbekundungen von Arbeitern und Angestellten, die sich zunehmend auch zu Bürgerbewegungen entwickeln und die tiefergehenden Zusammenhänge der Krise offenbaren, bilden die Grundlage für dieses Stück.

Reservierung 

DJ 2010 – so lautet der Titel des Stückes, das von der Theater-Werkstatt der 10.Klassen und der Classes de Seconde am 28.29.30.April um 19Uhr30 in der Aula des Französischen Gymnasiums uraufgeführt wird.
Don Juan: Ist es möglich, ihn ins Hier und Jetzt zu übertragen? Ist der Mythos ewig-erstarrt, oder ewig-neu? Setzen wir auf den zweiten Begriff!
Dom Juan von Molière bildet den Horizont. Je mehr wir uns zeitlich von der Komödie entfernen, umso mehr wird sie für uns zur Sonne, deren Aufgehen und Höhersteigen unsere Blicke begleiten.
Ihre Jugend, ihre Frechheit, ihr Drang, vernünftige wie unvernünftige Ängste, Kühnheiten auszusprechen, sie ist das Vorbild, das uns bezaubert, uns anspornt!
Sie ist unser Hintergrund, purpurrot und eminent theatralisch.
DJ 2010: Wir laden Sie ein, diese Aufführung zu entdecken, eine Neulektüre des Molière-Stückes, durch und für eine Gruppe von rund zwanzig Schülern des Französischen Gymnasiums, die bis zum 28.April ihre ganzen Kräfte einsetzen werden, um auf der Höhe zu sein.
                                      M-C Cerisier-Struk

Réserver.

Blême-Ville (d´après Pleasant-Ville)
Les 10, 11, 15  et 16 mars 2010, 19h30
Dans la Aula du F.G./ Lycée Francais
par le GK 12. Kl. / Terminales (D. Bigot)
Réserver.


2008/2009

Unter dem Titel

  "Zwei kurze Stücke über die Finanzkrise"

("Deux petites pièces sur la Grand'crise") wird die Schülertheater-AG am 24., 25. und 26. Juni 2009 zwei Theaterstücke aufführen.

Das erste Stück, "Der Börsenspekulant" ("Le Trader"), das aktuelle Ereignisse aufgreift, versetzt uns mitten in einen Familienrat, bei dem Vater, Mutter, Großmutter, Tante, Kindermädchen, Putzfrau und eine Nachbarin sich um ein Familienmitglied versammelt haben, das im zarten Alter von 10
Jahren entschieden hat, Börsenspekulant werden zu wollen - und das zum Entsetzen der ganzen Familie.

Das zweite Stück mit dem Titel "La Yourte" ("Die Jurte") erzählt dieGeschichte eines Familienvaters, der aufgrund der Finanzkrise Paris verlässt, um eine Reise nach Berlin anzutreten, wo er eigentlich einen alten Freund besuchen will. Berlin wird jedoch nicht das Ende seiner Reise sein...

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Reprise!     Wiederaufführung!

DANS LA SOLITUDE DES CHAMPS DE COTON
In der Einsamkeit der Baumwollfelder
d´après Bernard-Marie Koltès
Mise en scène: Pascale Berger

le 20 juin à 18 heures

à l´occasion de la Journée Portes Ouvertes du Centre Français de Berlin
Centre Français  de Berlin,  Müllerstr. 74 / Berlin-Wedding          
 U-Bahn Rehberge (U6)
Entrée libre
•   
par l´Atelier théâtre de Terminale / 12. Klasse  du Lycée Français de Berlin

Der GK 11. Klasse des Französischen Gymnasiums führt auf

 „TEMPS  VOLÉ  POUR T’ENVOLER…..“

 Eine Collage über die ‚Zeit’

 

Wann: 18., 19. und 20. mai 09 um 19.30h

 17 kurze Szenen, einige von bekannten Autoren und auch mehrere von den Schülern selbst geschrieben…(u.a. Daniel Pennac, Christian Caro, Audrey Niffenegger, Luc Legrès,  Guy de Maupassant…)

 Wir freuen uns über Ihren Besuch

 Danièle Bigot

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>> bRibes

Am 22., 23. und 24. April um 19.30 in der Aula

Die AG Theater der 10.  Klasse präsentiert

eine Zusammenstellung für 16 SchülerInnen von 2 kurzen Stücken von J.M.Ribes.
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>>Dans la solitude des champs de coton
d'après Bernard-Marie Koltès

Grundkurs Theater der 12. Klasse.  Regie P. Berger

am 18., 19 und 20. März um 19.30Uhr

in der Aula du FG, um 19.30 Uhr.

Karten reservieren

2007/2008

Bildunterschrift

>> LES PAS PERDUS

Der Grundkurs Theater der 12. Klasse und S. Bourrain präsentieren:
LES PAS PERDUS nach Denise Bonal
am 02., 03. und 04. April 2008
in der Aula du FG, um 19.30 Uhr.

>> HALLALI

Der Grundkurs Theater der 11. Klasse und P. Berger präsentieren:
 Hallali von Catherine Grabowski
am 28., 29., 30 Mai 2008
in der Aula du FG, um 19.30 Uhr

>> LA NUIT DU 16 JANVIER

Der Grundkurs Theater der 10. Klasse und Frau Bigot präsentieren:
LA NUIT DU 16 JANVIER von Ayn Rand
am 2.,3.,5. Juni 2008 um 19.30 Uhr

am 6. Juni 2008 als Matinée.

in der Aula des FG.

2006/2007

L'INGENU

d'après
Voltaire

Grundkurs 10. Kl
Mise en scène: Pascale Berger

L´Ingénu est un des quatre contes de Voltaire les plus connus après Zadig, Micromégas et Candide, mais il occupe une place à part. Replacé dans le contexte du XVIIIème siècle, ce conte philosophique est une critique des mécanismes du pouvoir, de la monarchie aux instances religieuses. Il interroge la place de l´homme dans la société et ses lois.

LES TRIBULATIONS DE FRÈRE JERO
suivit de UN SANG FORT

Wole Soyinka

Grundkurs 11. Kl
Mise en scène: Sandrine Bourrain

L´étrange de la tradition, l´étranger face à la superstition, Wole Soyinka cerne en deux coups de pinceaux burlesque et inquiétant les désirs et les besoins de croyance entraînant les foules, deliant les corps et déchirant les cœurs.
C´est avec quelques gouttes d´eau, des feuilles mortes, quelques tentures, des bois, du sable que l´atelier de première rendra cet hommage aux écritures dramatiques contemporaines d´Afrique.

LA VAGUE (Die Welle)

d’après Reinhold Tritt

Grundkurs 12. Kl
Mise en scène: Madame Bigot

Près de San ‘Francisco, en 1967 à l’époque des hippies ,à l’époque où tout le monde était à la recherche de l’individualité et de la liberté, Mister Ross, enseigne l’histoire dans une High School californienne. Ses élèves n’arrivent pas à croire qu’une  minorité puisse prendre le pouvoir sur une majorité. « si la majorité des allemands n’était pas des nazis pourquoi personne n’a essayé d’empêcher l’holocauste ? »

klicken Sie auf dem Titel des Projekts um weiter Informationen über das Stück zu Lesen oder Fotos anzuschauen .

Aktuelles

Info Schließfächer : Bestellung bei www.mietra.de

(Die Fächer der Schüler der 5.+6. Kl. sind im UG)

 

KANTINE: Informationen finden Sie hier.

Berufs-und Studienberatung am Französischen Gymnasium